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Dienstag, November 05, 2013

Zeit ist kostbar

Dazu brauche ich eigentlich nichts sagen, könnte ich immer so viel Posten wie ich wollte, gäbe es nicht immer hin und wieder diese Post-Pausen auf meinem Blog, aber das mit dem Zeitmangel kennt ihr selber :D

Es hat sich auf jeden Fall viel bei mir verändert und hier habe ich auch einen Song für euch, hört rein wenn ihr wollt und wenn er euch gefällt, dann gebt doch mal einen Like darauf.
https://soundcloud.com/pascal-puchert/sound-mix-2

Ich würde mich riesig darüber freuen.
Grüße Puchi C:

Donnerstag, August 08, 2013

Like´s für nichts ?

Warum eigentlich Like´s und was ist das überhaupt genau ?
Das genauer zu erklären dürfte sich eher schwierig anstellen, denn eigentlich ist es nichts reales. Es sind meistens oberflächliche Anerkennungen von Menschen die man gar nicht oder nur flüchtig kennt im Bezug auf zum Beispiel freizügige Fotos, doch ist es das denn wirklich ?

Nur weil man einen Menschen über das Internet sieht inform eines Bildes oder sich mit ihm unterhält, so kennt man diese oder mehrere Personen doch nur Oberflächlich, denn das Internet hat auch seine Grenzen. Es kann eben keinen ´´Realen´´ körperlichen Kontakt bieten. Wozu also die Anerkennung, wenn sie doch eigentlich nichts Wert ist ?

Man hat Gerne das Gefühl etwas besonderes zu sein, besser als Andere, selbst wenn man sich so ein Gefühl nur über das Internet nur erschmuggeln kann, denn wenn man im Auge anderer keine Likes bekommt, so wird man doch meistens nur ignoriert.
→ ´´Die Angst tötet das Bewusstsein.´´

So hat man Angst nicht beachtet und realisiert zu werden, deshalb diese Aufrufe von:
´´Hey, ich bin auch noch da!´´
Doch nicht nur das, macht das ganze Liken zum Problem. Ein ´´Gefällt mir´´ wird oft schon für sinnlose Kommentare vergeben, die im Kontext eher sinnlos erscheinen, wo es wirklich nur um das Beleidigen und verletzen von anderen Personen geht. Dabei denkt man allerdings nicht das dieses Verhalten andere Menschen verletzen könnte oder dass das angelegte Verhalten mitunter in das Genre Mobbing fällt, denn man selbst denkt:
´´Ich bin schon erwachsen. Ich bin immerhin älter als die Anderen, also sollten diese nicht so Frech sein und mich respektieren.´´
Das eigene Niveau liegt dabei, dann selbst im Keller.

Es geht nicht um das Alter, denn viele ´´Erwachsene´´, wobei das Wort selbst nur die Reife des Körpers beschreibt, teilen immer noch, selbst nach dem Mauerfall in Ost und West ein oder sind zudem auch noch Ausländerfeindlich.

In dem Sinne ist es schwer sich einzugestehen, das man selbst falsch liegt und deshalb ist es auch so schmerzhaft sich weiter zu entwickeln, sich zu verändern ist schwer.
Und manchmal wünschte man sich es würde aufhören und man hätte schon auf alles eine Antwort. Das man also fertig wäre ?
Doch egal wie sehr man sich entwickelt, verändert und dazu lernt, man ist nie fertig.

Grüße Puchi ^^

Dienstag, August 06, 2013

Wie im Flug

→ ´´Der Mensch im Getümmel sieht nicht was der Mensch von Ferne klar erkennt.´´
Es ist das verzweifelte Verlangen den Richtigen zu finden, aber eigentlich geht es nicht um den Mann, sondern um die Frau. Gemeint damit ist, das Frauen Erwartungen haben und viele gute Kerle deshalb den kürzeren ziehen. Aber in jeder guten Beziehung sollte es doch um beide Partner gehen. Wenn man neutral sieht und den irrationalen Wunsch für den ´´Perfekten Partner´´ beiseite legt, findet man vielleicht den/die einen, der für einen richtig ist.

Natürlich ist es leicht alles laufen zu lassen, aber eigentlich ist es nur Faulheit. Deshalb gibt es auch einen riesen Unterschied, zwischen nicht können und nicht wollen. Will ich mich bemühen oder nicht ? Suche ich etwas richtiges oder kann ich es einfach nur nicht ertragen allein zu sein ?

Es geht nicht immer darum zu meckern und selbst wenn man ständig nur etwas auszusetzen hat und etwas gutes passiert, wird es sogleich wieder ausgeschlagen, weil etwas nicht passt oder ideologisch hinterfragt. Der Mensch ist vorsichtig und wiegt sich lieber in Sicherheit, doch manchmal gibt es eben einfach keinen Haken an der Sache, es ist einfach so wie es ist. Das Auto funktioniert, die Blumen wachsen und das Essen schmeckt gut. Besser kann es nicht sein, doch irgendetwas ist nicht richtig und die Unzufriedenheit packt einen, obwohl der Mensch es nur einfach nicht zulässt Glück zu haben.
→ ´´Man kann sich daran beklagen das Rosen Dornen haben oder sich daran erfreuen das Dornen Rosen haben.´´

Das Leben wird als Sarkasmus abgetan und alles oder nichts wird ernst genommen. Nichts kann mehr in vollen Zügen genossen werden und wenn dann nur in wenigen Momenten. Anstatt zu denken, man wäre nichts Wert, sollte man diese Momente umarmen und genießen, denn sie vergehen wie im Flug. Die Zeit kann nicht zurück gedreht werden, allerdings bleibt die Zeit auch nicht stehen. Ehe man sich in Schubladen einordnet, kommen kleine Veränderungen an einem selber zu Vorschein und ob gut oder schlecht, das obliegt einem nur selbst.
→ ´´Etiketten sind für Dosen, nicht für Menschen´´


Grüße Puchi ^^

Sonntag, August 04, 2013

Zusammen Zeit verbringen

Der Titel benennt es schon. Es ist ein Glück, das nicht jedem jedem gegeben ist ´´kostbare Zeit´´ mit einem Partner zu verbringen, was längst aber noch nicht so gewärt schätzt wird, wie es eigentlich sollte. So etwas ist keine Allgemeine Selbstverständlichkeit und meistens wird es nur in eine Schublade gesteckt und man hat demnach eine Beziehung, weil man eben nur eine hat. Gefühle gibt es dann nicht. Das ganze beruht nur auf einer oberflächlichen/platonischen Beziehung.

Jedoch, je mehr Zeit mit einer für sich unbezahlbaren Person verbracht wird, egal ob nun Männlich oder Weiblich, desto mehr entwickeln sich Gefühle in die vorerst auf freundschaftlicher Basis aufgebauten Beziehung. Es werden Erfahrungen und Ereignisse miteinander geteilt.

Die Lebensweisheiten eines Menschen sind eigentlich neben den Gefühlen, das höchste gut, was es auf Erden geben mag. Dabei öffnet sich ein Mensch, wenn er dir Erfahrungen und Erlebnisse mitteilt, wenn auch nur unbewusst und nicht gewollt.

Wie man sein Leben zu Leben hat und sollte, das mag von vielen gehört werden.
→ ´´Du wirst einmal Tierärztin.´´
→ ´´Du wirst einmal Anwalt.´´
Erwartungen die von anderen auf einen gestellt werden, unterdrücken den eigenen ´´Freien Willen´´
entscheiden zu dürfen, was man machen möchte. In manchen Kulturen wird dieses Prinzip auch auf die Heirat angewendet.
→ ´´Der Heiratspartner/die Heiratspartnerin, also der Partner für das Leben wird ohne eigene Meinung von den Eltern oder dem Vormund bestimmt. Der heilige Bund der Ehe, soll dabei diese Verbindung segnen und für Glück sorgen. Es wird angenommen, gerade weil es ein heiliger Bund für die Ewigkeit ist, dass man sich deshalb anfängt Lieben zu lernen.
Wenn man allerdings nur auf Anforderungen, Meinungen und Zusprüche Anderer hört, dreht man sich nur im Kreis und kommt nicht voran. Um weiter gehen zu können muss eben auch das andere Paddel ergriffen werden, also der eigene Wille und der Mut etwas für sich zu tun/machen und seinen eigenen Weg zu gehen.


Natürlich kann auch alles schief gehen, denn alles vergeht und nichts bleibt für immer, allerdings kann so gesagt werden:
→ ´´Ich habe es wenigstens versucht.´´
Wenn sich etwas verändert, es versucht wird sich zwanghaft daran fest zu halten, würde dieser Moment, dieses Gefühl oder diese Beziehung zerstört werden.

Wie eben auch nicht aus jeder Wahrheit ein ´´Happy End´´ wird, so kann die Wahrheit verletzen. Deshalb nicht das ´´Wahre´´ zu sagen, was der richtige Weg wäre, ist allerdings falsch. Es kommt auf den Zusammenhang an. Tut man dies um einer Person wirklich zu helfen oder aus Eigennutz. So etwas sollte stets abgewägt werden, dann wenn die Wahrheit aus guten Absichten weiter gegeben wird, ist im Nachhinein auch kein schlechtes Gewissen vorhanden. Man fühlt sich im Anschluss sogar meist besser, denn diese Last die abgefallen ist, etwas vor jemandem zu verheimlichen, die ist dann weg.


Grüße Puchi ^^

Donnerstag, August 01, 2013

Nie zu Frieden

→ ´´Einige bekommen was sie wollen und sind dann glücklich, aber Andere wollen dann noch mehr.´´

Haben wollen ist das eine, wenn man aber hat was man wollte, weiß man es meist nicht mehr zu schätzen und zu ehren, mit Ausnahme man verliert was gehabt war oder hat eine andere Einstellungen zu den Subjekten und Objekten.

Ein Mensch der nie viel Geld hatte und hat, weiß seine physischen Güter zu schätzen und selbst wenn er wenig besitzen sollte, so kann er doch Reich sein. Reich sein an Erfahrung, Freunden und Gefühlen. Doch ist nicht jeder der gleich vorgibt ein Freund/ Freundin zu sein auch so einer.

→ ´´Einen wahren Freund, davon findet man nur einen unter tausenden.´´
Gefühle, Gedanken und Geheimnisse sollten nicht leichtfertig weitergegeben oder verraten werden, denn immerhin sind wir die Summe unserer Entscheidungen und so geben wir einen Teil von uns an Dritte weiter, der leicht missbraucht werden kann.

Vertrauen muss man sich verdienen, so wie alles andere auch, doch ist es keine Selbstverständlichkeit angehört zu werden. Wenn man dann aber dieses hat, kann alles hart erkämpfte durch nur wieder einen Fehltritt zu Bruch gehen.


Vater, Mutter, Schwester, Bruder und Kind. Selbst wenn man sich nicht gut versteht, bleibt man doch eine Familie, auch wenn man es leugnet. Freunde, Freundininnen und Bekannte kommen und gehen, so ist das Leben. Fair ist es nie oder nicht immer, doch es ist eine Kunst sich damit auseinandersetzen zu können, denn nicht alles ist immer leicht.



Grüße Puchi ^^

Mittwoch, Juli 31, 2013

Einmal probieren und nie Wieder!!

Die gleiche Schoße
→ ´´Und immer wieder sind es die selben Lieder´´

Von Allergien bis hin zur Unverträglichkeit und zur bloßen Abneigung, der Abscheu von Personen, Lebensmitteln oder Tieren → Phobien.
Trinkt man ein Bier oder raucht eine Zigarette auf leerem Magen, soll es kein Wunder sein, wenn dem Einen oder der Anderen schnell einmal davon schlecht wird und oder unangenehm.
Beim nächsten mal heißt es dann, ´´Nein, danke. Das vertrage ich nicht.´´

Sicher muss nicht alles probiert werden, doch bevor man sich fast davon übergeben muss, wegen des Ekels den man beim bloßen Gedanken daran empfindet, ohne es jemals zum Beispiel Lakritze probiert zu haben, so sollte man den Mumm dazu haben eben solches zu probieren oder aber gleich ablehnen ohne negative Bemerkungen.

Es gibt zwar die berühmte ´´You must do before you turn 30´´ Liste, allerdings ist diese ein Gegenteil zum reinen ausprobieren von Getränken/Essen, zumal sich die Geschmacksnerven mit zu nehmendem Alter ohnehin verändern. Einiges schmeckt also besser, anderes schmeckt gar nicht mehr.

Würde man auf einer Party folgende Biere servieren: Becks, Turmbräu und Oettinger, ohne das der Gast wüsste welches er bekommt, so würde dem Gast vielleicht das Turmbräu am besten wegen des Geschmacks schmecken. Der Mensch ekelt sich also nur vor seiner bloßen Vorstellung. Würde er das Gehirn eines Tieres serviert bekommen, ohne das er wüsste das es eins ist, würde das vielleicht wieder munden.


Die ganzen Sinne; Sehen, Hören, Schmecken, Riechen, Fühlen, sind Reize die der Mensch von der Außenwelt aufnimmt und verarbeitet, was ein Objekt nicht kann.
Daran wird sich orientiert und je nachdem ob es für den Betrachter ´´gut aussieht´´ oder ´´schlecht riecht´´, werden Zuneigungen oder aber Abneigungen entwickelt.
Im Prinzip Unsinn, ein Mensch sollte ebenso nach den Inneren Werten gehen, wie auch nach den Äußeren, ebenso in Hinsicht auf Gegenstände zum Beispiel ein Auto, wie auch bei Gerichten, Getränken, Tieren und Menschen.

Grüße Puchi ^^

Montag, Juli 29, 2013

Was tun, was nicht ?

Regeln, Vorschriften, Rat und Tat sollen einem Beiseite stehen. Ständig hört man nur Unzufriedenheit und Schlechte Laune. Fast täglich sind es ´´schlechte Nachrichten´´ die unser Leben bestimmen oder Meinungen über unseren Hass und Wut bestätigen.

Verbrechen, Diebstahl, Mord, Entführung und mehr sind tagtäglich geworden. Selbst wenn man es nicht wahr haben will, überall gibt es oder gab es schon solche Taten.
Beschwerden gibt es viele, gemacht wird im Anschluss nichts. Nur wie denn auch wenn man alleine dasteht oder in zu kleiner Anzahl.
Solange keine absolute Mehrheit den Rücken stärkt ist auch keine Bewegung möglich und für eine Mehrheit, braucht man Argumente und Überzeugung, was in heutiger Zeit rar gesät ist.

Kluge Köpfe mag es geben, nur wenig Lust und Tatandrang. Lieber zu hause dasitzen, Chips essen, das Bier killen und Fernseh schauen. Das ist Gang und Gebe geworden. Der Ehrgeiz ist verschwunden und Antriebslosigkeit bleibt übrig. Der innere Schweinehund gewinnt.
Diskusionen und Unterhaltungen können geführt werden, Meinungen geteilt und Erfahrungen ausgetauscht werden. In Foren, Privat, Per Textnachricht oder über ein Telefonat.

Die Mehrheit zieht sich allerdings zurück, weil niemand Stress möchte, wenn er verhindert werden kann. Die Iniative für eine Sache zu ergreifen, das macht nicht mehr jeder. Sowie in der Liebe, als auch im Arbeitsleben. Das meiste scheint Gleichgültig geworden zu sein, was auf die heutige Jugend abfärbt, wobei die Quote für Kinder mit besseren Erfolgsaussichten zu früher steigen mag.

Es gibt doch aber so viel zu tun; der Haushalt, die Freunde, das Private. Ne lass mal, ich will gar nichts mehr machen, ich habe heute noch so viel vor.
Von dem Vorgenommenen, wird da aber so viel umgesetzt ?

→ ´´Ich verschiebe es doch auf Morgen, da habe ich auch noch Zeit.´´
Langeweile schieben statt Tat ist angesagt, rummgammeln auf der Couch und nichts tun.
Das ist das wahre Leben, aber warum auch schwer, wenn man es einfach haben kann ?


Grüße Puchi ^^

Sonntag, Juli 28, 2013

Liebe zu verschenken

Ist es eine Kunst erst einmal Liebe überhaupt empfinden zu können ?
Nicht jeder ist darin gelehrt, doch erlernen kann man es. Dafür muss aber vorerst die Vorraussetzung gegeben wurden sein, das man die Mutterliebe und die Nächstenliebe erfahren durfte.
Zur heutigen Zeit wird davon ausgegangen, das wenn man nur eine körperliche, sexuelle Beziehung eingeht, dass man dann schon verliebt ist. Diesen großen Knall erfahren hat (Erste Liebe), als man über die Schranken des "Fremden" springen musste. Doch liebe ist tiefründiger und verbundener. Sind die Schranken dann erst einmal Weg und man kennt sich besser, so gibt es nichts mehr zu erklimmen und der "Fremde" wurde zum "Menschen" wie jeder andere auch. Also um etwas "neues" oder "anderes" erleben zu können, um die "verbotene Frucht" erneut kosten zu können bewegt man sich wieder auf das Fremde zu.

Im Laufe einer Beziehung lernt man den anderen Menschen besser kennen, warscheinlich sogar besser als sich selbst. Man fängt an zu streiten,  zu lachen und zu leben.

Doch reicht es schon gemeinsam Leben zu lernen ?
Der Mensch sucht sich eine Beziehung oder ist gerade nur zwanghaft darauf fixiert um von der Einsamkeit und der erdrückenden Welt zu entkommen, die ihm von Geburt an auferlegt wird. Er möchte nicht mehr einsam sein, deshalb versucht er seine Einsamkeit auf eine weitere Person zu erweitern und sich so der restlichen Gesellschaft abzugrenzen.
Mit gemeinsamen Interessen die, diese Welt bietet, körperlicher Kontakt oder gemeinsamen Lachen wird versucht die Beziehung/Bindung zwischen zwei Menschen zu stärken, die Liebe also wachsen zu lassen. Bevor man aber den Verstand besitzt eine Bindung eingehen zu können oder das Gehfül hat alleine gelassen zu werden, muss man erst einmal die Erfahrung einer sich distanzierten Beziehung gemacht haben.
-->"Erfahrungen macht man erst, wenn man sie eigentlich schon gebraucht hätte."

Einem Baby reicht es die Stimme und die Wärme seiner Mutter auf der Haut zu spüren und die Zuneigung der Eltern zu empfinden. Die Sicherheit zu spüren die beide Elternteile übermitteln.
Kommt das Baby aber in das Kindesalter fängt es langsam an sich zu distanzieren. Findet erste Freunde und landet teilweise schon in einen Freundeskreis, dabei erfährt es die Gruppenhasen und Rollen von anderen Kindern. Es bemerkt, das es manche mag und andere wiederrum nicht. Im Jugendalter grenzt sich der/die Jugendliche zunehmend von einem oder beiden Elternteile ab. Gründe dafür sind verschiedene "Life-Events".
Zum Beispiel die erste große Liebe, ein neuer Freundeskreis, unterschiedliche Meinungen. Dabei erfährt der/die Jugendliche im Stich gelassen zu werden. So wird ein Gefühl nach Bindung an einen anderen Menschen entwickelt. Doch ist es auch kein Wunder, wenn es den anschein macht das sich Eltern abgrenzen vom zunehmenden Alltag des Kindes.
Die Arbeit, die Hausarbeit, der Freundeskreis, der immer währende Alltag, eventuelle psychische Erkrankungen und anderes kann dazu beitragen, das ein Mensch erschöpft und keinen halt mehr finden kann. Ebenso auch Vater/Mutter wie der Lehrer, sowie die Ärztin, denn Menschen sind Menschen.

Den Partner zu akzeptieren so wie er ist, das wird schon in der Bibel aufgezeigt mit der Nächstenliebe.
-->"Liebe deinen Nächsten."
Es gehört aber mehr dazu, es reicht nicht nur mit einer Person leben zu können, denn wenn die Liebe in einer Beziehung nur einseitig ist oder erscheint, ist es so als könne man keine Liebe empfinden. Bei manchen Menschen ist das sicherlich auch nicht möglich durch verschiedene Ursachen wie unter anderem Traumatas.

Es gehört einfach mehr dazu. Liebt man einen Menschen so liebt man die ganze Welt in allen Formen und Makeln, denn nichts ist vollkommen, nicht einmal die Religionen die nur bis zu einem gewissen Grad Rede und Antwort bieten. So auch die Menschen.
Grüße Puchi ^^

Intelligenz heute

Wie kann man den Begriff überhaupt definieren ?
Die einen sagen, ein jener ist intelligent, schlau oder hat einen hohen IQ wenn man viel lernt und viel weiß.

Andere aber meinen, es hänge damit zusammen, wie man etwas rüber bringen kann. Ob man das gelernte gut vermitteln kann.
--> "Mit dem Alter kommt die Weisheit."

Die Lebenserfahrung macht es eigentlich aus, das was man im Alltag mit sich nimmt und aus diesen Eindrücken für sich lernt.
Schule ist wichtig, das mag stimmen. Doch stellt man sich einmal im Allgemeinen Volksmund einen Streber/ eine Streberin vor, die im Unterricht oder gar auf ihrem Zeugnis einen Durschnitt von 1,0 haben, dafür aber bei unangekündigten Arbeiten total versagen, weil das geforderte nicht gelernt wurde oder diese nicht einmal wissen wie man sich selbst Nudeln zubereitet oder eine Waschmaschiene bedient, dann kann es das doch auch nicht sein. Schule ist eben nicht alles, da wie man lebt, das im Alltag lernt, wobei etwas Allgemeinbildung, aber nie schaden kann.

Intelligenz könnte man aber auch ganz anders beschreiben, wenn man nicht nur von dem reinen Kopf ausgeht.
Jeder Mensch unterscheidet sich irgendwo. Klar, wäre auch langweilig, wenn alle gleich wären. Einige sind verrückt, einige ruhig, andere lebhaft und wieder andere zurück haltend. Doch all diese Menschen können etwas anderes.

Der eine kann sehr gut Kochen, die Andere ist nahezu perfekt beim Zeichnen, der Andere kann ausergewöhnlich gut Fußball spielen und die Andere wiederrum ist fantastisch im Singen von Liedern.
Das alles kann man sich Anlernen, doch kann es aber nicht jeder und das ist es, was man als Intelligenz bezeichnen könnte. Alle Menschen ergänzen sich auf andere Art und Weise.
--> "Wissen ist Macht."
Das mag stimmen, denn wenn gewusst wie, so kann man sich doch einige Fähigkeiten oder Kompetenzen Anlernen.
Hochnäsigkeit sollte dabei aber an letzter Stelle stehen.
--> "Ich kann was, was du nicht kannst."
Das hat noch Niemandem gut gestanden und Freunde gewinnt man dadurch auch nicht. Im Endeffekt werden aus so einer Einstellung nur Oberflächliche "Beziehungen" enstehen, die einen/eine nur Ausnutzen.

Man kann Intelligenz also in vielerlei Hinsicht betrachten und sollte dankbar sein, schon soweit denken zu können.
Grüße Puchi ^^

Sonntag, Juli 21, 2013

Einfach so nehmen wie es kommt ?

Freude ist jene Emotion, die wir dann erleben, wenn uns mehr zuteil wird, als wir erwartet haben. Freude löst ein Gefühl der selbstverständlichen Selbstakzeptanz aus, des Einverstandenseins mit sich sich selber, mit anderen Menschen, der Situation und das Leben ganz allgemein. Aus diesem Gefühl heraus steigert sich die Verbundenheit mit anderen und in diesem Zusammenhang auch die Bereitschaft, solidarischer zu handeln als sonst. Beim Erinnern an vergangene Ereignisse kann man sich so also wieder darüber ´´erfreuen.´´

Freude macht Glücklich und glücklich macht zufrieden, so kann man Leben. Spontan sollte man sein und keine Erwartungen stellen, so kann man nur mit einem guten Gefühl gehen.


Grüße Puchi ^^

Mittwoch, Juli 10, 2013

Ich habe ´´schlechte Laune´´ :D

Irgendwann, irgendwo kann es jedem passieren. Niemand bleibt davon unsverschont ;D
Die einen kotzen dann im Kreis, die andern schlagen sich den Kopf an der Wand wund und wieder andere kommen überhaupt nicht drauf klar.

Und nein Mama, ich meine nicht mich damit :DD

Woher kommts denn aber nur ?
Auf gut Deutsch ist man angepisst, wenn etwas nicht so läuft wie man es gerne haben möchte. Wenn es zum Beispiel schlechte Noten gibt, ein Freund/ eine Freundin einen auf den Sack geht oder das Auto mal wieder nicht anspringen will.

Bsp:
´´Der absolute Klassiker, die Mutter zieht eine Schnute und meckert nur rum, der Vater sitzt genervt in der Ecke und wartet bis der Tag zu Ende ist. Manchmal ist der ganze Tag gelaufen wenn man die Eltern morgens früh schon nervt. Dann ist der Tag im Eimer und man muss warten bis sie ins Bett gehen. Man selber bekommt dann auch schlechte Laune wenn man wegen jeden Scheiß angeschnautzt wird. Es kommt auch vor, dass man ohne Grund irgendwelche Verbote bekommt. Wenn man aber dann selbst zurückschnauzt, kann es zu sehr heftigem Stress kommen.´´


Schlechte Laune kann aber auch noch ihre Gute Seiten haben, ob man´s glaubt oder nicht. Denn durch die ´´schlechte Laune´´ kann man selbst konzentrierter Arbeiten und seine Umgebung besser wahrnehmen.

Was mache ich jetzt nun dagegen T.T
Naja manchmal kann schon ein gutes Gespräch oder einfach nur ein schönes Lied helfen. Die ganze Geschichte hängt also nur vom Endverbraucher ab :D


Grüße Puchi ^^

Dienstag, Juli 09, 2013

Lebt etwas und funktioniert es ?

Woran erkennt man diese einfache Sache das ein Mensch, ein Tier oder eine Pflanze lebt.
Woran erkennt man das zum Beispiel ein Auto oder ein Rasenmäher funktioniert ?

Eigentlich ist es einfach zu erklären, wenn auch nicht immer einfach zu verstehen. Es sind die Reaktionen eines Gegenstandes oder eines Wesens die einem zeigen das es lebt/funktioniert.

Ein Tier Bewegt sich, es atmet, geht seinen Trieben nach.
Eine Pflanze gedeiht, lässt Früchte fallen und produziert Sauerstoff.
Ein Mensch isst, trinkt, verrichtet arbeiten und kommuniziert.
→
Ein Auto fährt, macht Geräusche.
Ein Rasenmäher geht seiner Funktion nach, mäht den Rasen.

Kann man das aber auch noch sagen ein Mensch lebt, aber schon Jahre lang im Koma liegt oder ein Auto funktioniert, wenn die Reifen defekt sind ?

Es ist ungefähr so, als wenn du einer nahe stehenden Person um Hilfe bittest:
´´Kannst du mir bitte beim sauber machen helfen ?´´
→ Er hat mich um Hilfe gefragt, klar mache ich das.
Oder wenn man die gleiche Frage an eine Person stellt, mit der man überhaupt nicht zurecht kommt:
→ Was will der denn jetzt von mir ?

Der Körper eines Menschen mag zwar im komatösen noch einwandfrei sein, allerdings lebt der Mensch nicht mehr wirklich wenn der Geist schon entwichen ist. Das was dann noch da ist, ist lediglich die physische Hülle.
Bei einem Auto bei dem die Reifen kaputt sind, das kann es nicht mehr einwandfrei funktionieren, da es nicht mehr fahren kann. Also kann man es nicht mehr in voller Leistung genutzt werden.


Wenn man also einmal etwas verändern möchte, also in die Vergangenheit zurück reisen möchte und die kleinste Tat, egal wie unbedeutend sie auch sein mag Rückgängig machen oder ändern möchte, so würde sich doch aber alles ändern.


Grüße Puchi ^^


Donnerstag, Juli 04, 2013

Verhalten durch Missachtung gültiger Regeln

Ein Kennzeichen solch einer Entwicklung ist eine frühe und tiefgreifende Störung der Mutter-Kind-Beziehung. Entweder wurde solch eine Beziehung durch Heimaufenthalte verunmöglicht, oder es kam infolge immer wieder währender Wechsel von Bezugspersonen zu Beziehungs-Unterbrechungen.

Da Väter für ihre Söhne vielfach keine Positiven Modelle darstellten, entwickelte sich im Laufe der Zeit das aggressive Potential einiger Kinder, teils auch wegen nicht gelungener Interaktionen. Doch selbst wenn Kinder in ihren Herkunftsfamilien aufwuchsen, können auch Störungen des Beziehungsgefüges vorhanden gewesen sein. Häufig konnten Kinder keine emotional tragende konstante Zuwendung erfahren und so waren diese auch schon frühzeitig extremen Mangelsituationen körperlicher und psychischer Art ausgesetzt.

Das Schwanken zwischen Verwöhnung und Härte trug dabei zu.
Das tiefe Misstrauen und die Störungen im kindlichen Beziehungsgefüge, veränderten die Selbstverständnis und das Weltbild.

Das tief verwurzelte Misstrauen führt meist dazu, das jedem Beziehungsangebot skeptisch gegenüber gesehen wird. Aus Angst von neuem enttäuscht zu werden, wird also von vorne rein jegliche Kontaktaufnahme vermieden. So werden Gefühle, die Er/Sie zu erleben fürchtet lieber beiseite geschoben, als:

→ ´´Werde ich wieder im Stich gelassen ?´´
So wurde aber auch, wegen dem frühkindlichen Lebensverlauf ein ´´Hunger´´ auf Zuwendung und Bestätigung geboren. Deshalb wird jede Beziehung überladen, die mit anderen Menschen eingegangen wird und führt somit letztendlich zu nie erfüllbaren Ansprüchen. So muss also der Gegenüber immer wieder versucht entmachtet zu werden, um sich und den Anderen die eigene Unabhängigkeit zu beweisen.

Einerseits:
´´Ich brauche Niemanden, ich kann das alles alleine und bin auf Niemanden angewiesen.´´
Andereseits aber wird sich an Personen geradezu verzweifelt festgeklammert um im Grunde eine ´´Totale Versogung´´ zu fordern und sicher zu stellen.

Die Welt und die Personen werden also verzerrt vom Betrachter wahr genommen und deshalb wird auch zwanghaft versucht die selbstkritische Innenauschung zu bewältigen, was meist aber nur mangelhaft erfolgt.


Grüße Puchi ^^

Grüße Puchi ^^

Montag, Juli 01, 2013

Ohne Grund, kein Antrieb

Ohne einen Grund hat man kein erstreben. Möchte man etwas machen, einem Hobby nachgehen oder mehr Lernen, hat man oft ein Bedürfnis, was man selbst erfüllen möchte. Lernen für dich Schule oder für ein Studium tut man zum Beispiel wenn man dieses bestehen will oder bessere Noten in der Schule haben möchte.
Einem Hobby nachgehen tut man, wenn es einem Spaß macht und deshalb gibt es auch Vereine, damit man sich mit gleichgesinnten zusammen tun kann. Der Spaß an einer Sache kann natürlich vergehen, aber es gibt auch andere Gründe für eine Person um etwas bestimmtes zu machen, was einem also den Antrieb zu bestimmten Sachen gibt.
Das kann zum Beispiel der Schutz einer oder mehreren Personen sein, Liebe zu einem Menschen oder den Hass und die Eifersucht gegen einen Rivalen, weshalb man besser sein möchte als er.

Rational kann man nicht alles erklären, was oder warum das eine Person macht, was sie eben tut. Dazu verleiten einem die Gefühle die man empfindet, die von seinem Anlass heraus entstehen.
Welchen Anlass man für eine Tat hat, der bildet sich entweder im Laufe eines Lebens oder aus einem einzigen Moment hinaus.

´´Ich Liebe Sie und darum will ich Sie beschützen..´´
´´Ich hasse Ihn, er ist so gut in Allem. Ich will besser werden als Er.´´

Was man also nun vor hat, das bleibt einem selbst überlassen. Solange man selbst eine Sache ausführt, bleibt und ist man dafür auch verantwortlich. Deshalb sollte einem auch kein Anderer etwas einreden, was man doch gar nicht möchte, doch den Rat eines gutes Freundes/ einer guten Freundin entgegen zu nehmen oder zu holen, das ist etwas völlig anderes. Zu Stolz sollte das eigene Ego dabei nicht sein. Es ist mehr eine Schande keine Hilfe von außen anzunehmen, als sie abzulehnen. Das wäre vielmehr irrsinnig, als alles andere. Gerade dadurch, das man Hilfe annimmt beweist einem Selbst und Anderen die eigene Stärke, denn einzugestehen das Hilfe benötigt wird, das ist nicht jedem vergönnt.


Grüße Puchi ^^

Montag, Juni 24, 2013

Beziehungen


Die Prüfungszeit ist nun fast überstanden C:
Deshalb hier ein neuer Post für euch ;DD


Offenbar ein heikles Thema zur heutigen Zeit →
´´Mit wem gehe ich ?´´
´´Kenne ich Ihn/Sie wirklich so gut wie ich glaube ?´´
´´Möchte ich das wirklich ?´´
´´Schadet das meinem Image ?´´
´´Bin ich eigentlich schon so weit ?´´

All das sind wohl fragen die den Einen oder der Anderen während, nach und kurz vor einer Beziehung quälen und andauernd im Kopf herum schwirren. Anfangs ist es immer schwer,egal mit wem, deshalb verstellt man sich auch oft oder aber gibt sich gleich so wie man ist. Doch vorsichtig, den eigenen Schatten muss der oder die Andere nicht unbedingt gleich ertragen können ;D

Im Nachhinein, nach einem Gespräch, nach einem Abend oder nach einer Beziehung, denkt man oft klarer und Geordneter. Der Kopf ist freier oder aber noch überfüllter an Gefühlen und Gedanken. Doch meistens kann man sich oft besser in die Haut und die Gefühle, des Partners, der Partnerin hinein versetzen.Was nun dabei raus kommt, ob es richtig ist oder nicht, das kann man nur schwer sagen, denn immerhin kann man in den Kopf des/der Anderen nicht hinein schauen. Das kann ein Segen, aber auch eine Qual sein.

Die erste Frage allerdings,die man sich immer stellen sollte, ist die ob man wirklich eine Beziehung oder aber eine Freundschafft entstehen lassen möchte. Je nachdem, verhält man sich anders dem seinen Gegenüber und je nachdem, entwickeln sich dementsprechend auch Gefühle und Reaktionen.
→ Aktion---Reaktion
Diese Theorie beruht sich darauf, auf das was man gemacht hat oder auf das was man vor hat zu machen.
Dementsprechend fallen dann auch die Auswirkungen der allgemeinen Umgebung oder die weniger Personen, auf einen selber zurück.

Die Gefühle stehen dabei in erster Rolle. Sie bestimmen meist wie wir Handeln oder wie wir Handeln wollen. Ein simples Beispiel:
>Abends auf einer Party spricht dich eine wunderschöne und nette junge Frau an, du hast aber leider eine Freundin. Nach einem langen Gespräch fühlst du dich ihr näher und näher. Auf einmal küsst sie dich und fragt dich, ob du nicht gerne mit ihr nach Hause gehen würdest.<
Was jetzt folgt ist die Reaktion deines ´´Inneren Anwaltes´´, deines Gewissens. Wenn man jetzt seine Freundin/ seinen Freund, wirklich liebt, dann ist, sollte man im Regelfall die Kraft aufbringen können, nein zu sagen. Wenn das ganze aber nur eine Beziehung für zwischendurch war und keine echten Gefühle von einer Seite oder Beiden Seiten aus vorhanden sind, dann wird man dem Angebot wohl eher zustimmen.

Gefühle können einen Menschen in den Wahnsinn treiben und den Verstand vernebeln. Wichtig ist sich darüber klar zu werden:
´´Was empfinde ich wirklich ?´´
´´Was sollte ich jetzt machen ?´´
und dann erst den nächsten Schritt gehen, wenn man sich wirklich Sicher ist.

Grüße Puchi ^^

Mittwoch, Mai 29, 2013

Unterwegs c:

Ist Sie wirklich so schön, ist Sie wirklich so nett..

Ich kenne weder Ihren Namen, noch weiß ich wie alt Sie ist. Sie hat so eine anmutige Art an sich und scheint schlechtes nicht gerade zu verurteilen, aber auch nicht gut zu heißen. Sie sitzt nur da und schreibt etwas. Und als ob es so aussieht, als würde Sie nur schreiben, so denkt Sie aber auch, wie jedes andere menschliche Wesen auch. Was denkt sie wohl ?
Ob die Situation oder die Welt schon anders ist, nur weil Sie existiert ?

Fakt ist, ich werde wohl nie Ihren Namen kennen lernen und Sie auch nie wieder sehen.
Doch hoffe ich darauf.

Grüße Puchi ^^

Mittwoch, Mai 22, 2013

Medien sind schlecht x(

In der meisten Hinsicht schon, allerdings kann man das nicht generell unter einen Hut kämmen, genauso wie Vorurteile. Es gibt da zum Beispiel ja auch die Dokumentationen, Nachrichten oder Filme zum entspannen.

Das geht eben genau so wenig wie: ´´Alle ´´Emos´´ ritzen sich.´´
Klar bringen einen Serien wie Familien im Brennpunkt oder Berlin Tag und Nacht einen intellektuell nicht gerade weiter und sind im Prinzip nur zur Belustigung und zum Belachen da, aber eben auch zum runterschalten.

Kann man denn durch Medien auf abnorme Gedanken kommen ?
Ja und Nein. Wenn man sich jetzt einen Krimi anschaut, kann und darf man sich schon denken seinen Nachbarn oder seinen Chef auf die gleiche Art und Weise oder eine ähnliche um die Ecke zu bringen, denn die Gedanken sind frei und jeder denkt sich seinen Teil zu allem.

Fördern jetzt aber auch Ego-Shooter oder Horror Spiele die Suizid-Gefahr oder den Hang zum Amok laufen ?
Es ist ja wissenschaftlich bewiesen, dass wenn man sich in einem Game Menschen, Wesen oder anderes entledigt,weniger Gefühle freigesetzt werden, als wenn man einen mitreisenden Film schaut, aber deshalb wird man nicht gleich zum Amokläufer. Das hängt von der Psyche eines jeden Menschen ab. Klar das kann fördernd wirken, aber eben so auch andere Sachen, wie Zum Beispiel Phobien.

Boah, das ist ja cool, das will ich später auch haben :D
Nur weil sich andere Personen, als Beispiel junge Frauen in ´´Highschool-Filmen´´ oder ähnliches so anziehen, muss man das noch lange nicht so machen. Wenn man sich die jungen Frauen heutzutage anschaut, dann denkt man sich gleich ´´Memmet!! oder Was ist da nur schief gelaufen?´´
Entweder zieht man sich freizügiger an, weil es andere so machen oder weil man denkt es würde schön aussehen. Jeder wie er meint.

Das will ich auch einmal ausprobieren :3
Nur weil man sieht wie viele oder andere Menschen in den Nachrichten oder in Filmen kiffen und einen auf Party machen, ist es Unsinn gleich so etwas auszuprobieren. Nachher ist das Geschrei groß, wenn man nicht mehr davon weg kommt. Wenn es um was ganz ´´normales´´ in heutiger Zeit angesehenes geht, wie zum Beispiel das Sekt trinken oder zu Rauchen, dann sollte das vielleicht sogar ein Elternteil mit dem Kind ausprobieren, denn aufklären tut man seine Kinder im Regelfall ja auch, wenn es um den Geschlechtsverkehr geht. Dann weiß man immerhin →
´´Gefällt das meinem Kind´´?
Im Endeffekt kommt das eigene Kind dann auch eher auf einen zu, als wenn die Eltern dies nicht wüssten, denn dann gibt es immer noch dieses Gefühl seine Eltern zu enttäuschen oder Angst vor der Reaktion.

Man kann also nicht sagen, das Medien schlecht für einen sind, auch wenn man durch das Internet schnell auf Pornos zugreifen kann. Medien können eben so gut bilden, es liegt nur an der Umsetzung daran.



Ps: Da ich momentan im Prüfungstress bin, wird es demnächst erst einmal weniger Posts von mir geben ;D Hier ist aber noch was kleines für euch :DD
Stelle deine Fragen an Al-Bert- and O.
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Grüße Puchi ^^

Samstag, Mai 11, 2013

Komme ich gut an ?

Je nahdem wie man sich selbst in der Öffentlichkeit verhält oder auch nur wie man sich anzieht und im Endeffekt aussieht wird man nach einer gewissen zeit abgestempelt.

→ Benimmst du dich wie ein Clown,wirst du auch so abgestempelt und nicht ernst genommen.
→ Benimmst du dich leichtsinnig und nimmst gefahren nicht ernst, fragt man dich nicht um Rat.
→ Verhälst du dich wie der Boss und meinst du stehst über alles und jeden, hast du wenige ´´wirkliche´´ Kontakte und man neigt dich eher ab, als auf dich Zuzugehen.
→ Ziehst du dich wie ein Emo an, weil du diesen Look nur magst, wirst du trotzdem auch gleich in diese Schublade gesteckt.

Es ist leider so, das die ´´Allgemeine Öffentlichkeit´´ Normen und Werte festlegt oder vielmehr zum Glück. So kommt aber auch gleich das Denken von Vorurteilen mit ins Spiel, wenn man alleine nur einmal auf Dunkelhäutige Menschen eingeht. Man hält lieber Abstand von Ihnen, weil sie nicht deine Hautfarbe haben und dir unangenehm vorkommen --> Sie sind gefährlich ..
Es ist das selbe Spiel wie bei dem ehemaligen Osten und Westen. Selbst nach dem Generationswechsel wird bis heute noch in Schubladen gedacht und ob ich nun ´´Ossi´´ oder ´´Wessi´´ bin, dazu kann ich nichts.
Blinde Wut und blinder Hass, machen die Menschen unvernünftig und uneinsichtig, vor allem im Glauben. → ´´Es gibt nur einen Gott.´´



Am meisten kommt es also darauf an, wie man aussieht, welche Einstellung man hat und woher man kommt. Zu einem Punkt von den dreien kann man zum Beispiel wieder nichts, denn den Geburtsort kann man sich nicht aussuchen, genau so wenig wie die Familie, in die man hinein geboren wird.

Wenn euch euer Charakter selbst nicht gefällt und merkt, dass andere vielleicht auch etwas gegen euch haben, fragt doch einfach mal nach der ´´Ehrlichen´´ Meinung derer und überlegt, was ihr an euch verändern wollt, wenn ihr das wollt.
Denn Einsicht ist der erste Weg zur Selbst-Akzeptanz ;D


Grüße Puchi ^^

Dienstag, Mai 07, 2013

Mal etwas zum Nachdenken..

Das war vielleicht der Fehler.. Es tat weh, Blutrot, aber ein Stück befreiend war es. Keine Verpflichtungen mehr, kein Stress. Keine Freunde die einen mehr nerven würden und keine Eltern die Vorschriften machen würden. So fühlte es sich an.

Das Messer steckte tief und es fühlte sich so an, als würde es sich immer mehr hinein bohren, obwohl sie die Hände schon davon abnahm. Ich kann mich nicht mehr genau an alles erinnern, aber eines weiß ich noch genau...
Sie sagte:´´ich sah keinen anderen Ausweg mehr.´´
Sie sah aus, als ob sie nicht mehr sie selbst wäre, eine völlig andere Person. Genau.. So sah sie aus.
´´Hatte ich es wirklich verdient ?´´ So fragte ich mich.. Jetzt kann ich nicht mehr darauf antworten, ich habe keine Stimme mehr, kann nicht mehr Sehen, Fühlen oder Hören.


Ich lebe nicht mehr...




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Grüße Puchi ^^

Donnerstag, Mai 02, 2013

Mehr als Aufdringlich

Wann wird es zu viel ?
Das muss man ganz klar Grenzen unterscheiden können oder erst einmal einsehen können, denn sonst kann man sich gewaltig in die Scheiße reiten ;D

Es geht ja im Prinzip nicht nur um das Stalken anderer Personen, wobei das schon mit das ´´Frechste´´ ist, was sich ein Mensch erlauben kann. Hierbei geht es ganz klar um die Privatsphäre anderer. Von der Liebe die von dem Angehimmelten/ der Angehimmelten nicht akzeptiert wird, ist es nicht weit entfernt, bis zum krankhaften Verfolgen dieser Person.

Wenn jemand NEIN sagt, dann heißt es auch stopp und nicht weiter. Das müssen die meisten Leute erst einmal akzeptieren, denn eigentlich hat man ja gute Gründe jemanden abzulehnen. Das macht man ja nicht einfach mal so eben aus Spaß.

*Ob die eine Person jetzt stinkt
*Ein komisches/abgedrehtes Verhalten hat
*Das die eigene Gefühlsebene gerade nicht stimmt
oder einem die betreffende Person eben einfach unsympathisch erscheint.
Im Extremfall,müsste man gegen das ´´Stinken´´ zum Beispiel etwas unternehmen, dann würde man sicherlich auch besser rüber kommen.

Hey, ich mag diese Person, kennst du Ihn/Sie auch ?
Eigentlich erlebt man so etwas oft genug und macht es selber, andere über jemanden ausfragen.
So was ist immer schlecht, denn dann hört man auf Andere, nimmt deren Meinung bezüglich einer Person an und bildet gleich ein Vorurteil über diese. Wenn man also wirklich jemanden mag, einfach selber auf Sie/Ihn zugehen und sprecht mit dieser. Wenn ihr jetzt aber den Fehler macht und vorher nur das betreffende Profil über Facebook oder ähnliches gesehen habt und dann meint:
´´Ach der ist ja so toll, ich bin schon in ihn verliebt.´´



Dann ist das Oberflächlich und Falsch.
Erstens sieht man das als Beispiel bei egoistischen Mädchen die nur auf das Äußere anderer Menschen achten.
Zweitens kann sich eine Person im realen Leben, ganz anders geben, als im irrealen, also dem Internet.
´´Wenn ich mich im Internet nett und freundlich gebe, dann bin ich bestimmt auch im realen Leben beliebt. Die meisten kennen mich ohnehin nur über das Internet.´´

Passt auf mit wem ihr spricht und fallt nicht gleich mit der Tür ins Haus, das kann auch böse Folgen haben. Entweder stößt euch eine Person gleich ab, wenn ihr sagt ich liebe dich, habt sie aber noch nie vorher gesehen oder sie nutzt das eiskalt aus, nehmt euch mit nach Hause und stellt ´´böse Dinge´´ mit euch an.
Wenn ihr einer Person direkt ins Gesicht sagt, ohne das sie etwas vorher von eurer Existenz wusste oder euch nur teilweise wahrgenommen hat und ihr sagt:´´Ich liebe dich´´, dann ist es ungefähr so, als würde ich mich auf ein neues Medikament einstellen müssen, weil es eine ungewohnte Situation ist.


Bevor man sich an so eine Sache herantraut, lernt die Person die ihr mögt erst einmal genauer kennen, denn von Liebe kann man noch gar nicht reden. Liebe beruht meist auf Gegenseitigkeit und ist ein sehr komplexer Begriff, den es erst einmal zu verstehen gilt.


Grüße Puchi ^^