Jeder der einmal kurz darüber nachdenken würde, würde meinen: ``Nein, natürlich nicht!!´´
Dabei sind es aber auch solche und Menschen mit anderer Einstellung die so etwas machen.
In einigen Lebensweisen oder Lebenseinstellungen sind Tierleben weniger wert als das eines Menschen, wobei wir doch auch Säugetiere sind, was zumeist vergessen wird. So werden dann Tiere als weniger ´´Wertvoll´´ behandelt und es sei legitim sie einfach so auszusetzen.
Seelen oder anders ausgedrückt das Leben egal von Tier oder Mensch kann aber nicht auf die Wage gelegt werden. Nur weil Tiere nicht sprechen können und ihre Meinung mitteilen sind sie nicht gleichwertig ?
Das ist falsch denn so wie ein Mensch hat auch ein Tier eine Seele und eine solche kann man nicht wertschätzen.
Tiere auszusetzen ist also aus Menschlicher Sichtweise inkorrekt, doch warum passiert so etwas nun Tag-täglich ?
Die meisten Menschen schämen sich Tiere in ein Tierheim ´´abzuschieben´´ oder haben einfach ein zu großes Ego. Dabei meinen sie, wenn man die Tiere aussetzen würde, hätten sie sicherich eine bessere Chance gefunden zu werden, es würde für sie besser gesorgt und vor allem komme ich damit nicht in Verbindung, was auch nicht immer garantiert ist.
So etwas ist einfach nur Feige und Dumm. Außerdem ist es ein Verstoß und kann Straffrechtlich verfolgt werden. Erstens ist es nicht klar ob die ausgesetzten Tiere gleich gefunden werden, dabei kann es sein das sie evtl. gefressen werden wenn noch klein oder bei Kälte erfrieren etc.. Und schon kommt auch da das schlechte Gewissen auf, mal ganz davon ab. Das wird einem erst einmal quälen und selbst wenn das auch vorbei gehen sollte ist es damit auch nicht getan.
Selbst wenn man sich schämt oder andere Ängste hat Tiere nicht in einem Tierheim abzugeben, so sollte man gerade dieses tun, da es solche Einrichtungen eben dafür gibt. So etwas ist Menschlich korrekt und vor allem auch gut für einen selbst. Hierbei braucht man kein schlechtes Gewissen haben, da wenn man das Tier/die Tiere in einem guten Tierheim abgegeben hat weiß das für sie gesorgt werden.
Grüße Puchi ^^
Sonntag, April 29, 2012
Donnerstag, April 26, 2012
Soziale Berufe
Soziale Berufe sind Berufe die Personal im Gesundheitswesen ausgeführt werden und insofern dem Gesundheitwesen zugerechnet werden können. Einige Beispiele wären da der Altenpfleger, der Apotheker oder auch der Erzieher.
Wobei wir gleich bei der Tatsache wären das Soziale Berufe vor allem in Hinsicht auf dem des Erziehers unterbezahlt sind. Ewige Debatten über Erhöhung des Einkommens, etwaliege Unterstützungen durch andere Projekte oder Erlassung einiger Steuern, haben im großen und ganzen doch wieder nichts gebracht. Klar es sieht auf jeden Fall schon viel besser als früher aus, aber es könnte auch noch besser aussehen.
Wenn man sich nun dazu entscheidet nicht nur eine Ausbildung sondern auch ein Studium zum Sozialpädagogen zu machen, dann sind die Verdienstmöglichkeiten später im ausüben seines Berufes/Tätigkeitsfeldes natürlich viel besser, selbst dann wenn der Staat nicht genau prüfen kann was und wieviel man leistet.
Jetzt heißt es also nur noch eine Stelle zu finden in der man auch als Sozialpädagoge eingestellt wird und nicht nur als Erzieher, denn selbst wenn man das Studium hat stellen doch die wenigsten Arbeitgeber einen wirklich in diesem Rahmen ein, da die meisten Arbeitgeber Geld sparen möchten.
Es könnte also alles viel besser sein, wenn nur ein paar mehr Menschen mitziehen würden.
Grüße Puchi ^^
Wobei wir gleich bei der Tatsache wären das Soziale Berufe vor allem in Hinsicht auf dem des Erziehers unterbezahlt sind. Ewige Debatten über Erhöhung des Einkommens, etwaliege Unterstützungen durch andere Projekte oder Erlassung einiger Steuern, haben im großen und ganzen doch wieder nichts gebracht. Klar es sieht auf jeden Fall schon viel besser als früher aus, aber es könnte auch noch besser aussehen.
Wenn man sich nun dazu entscheidet nicht nur eine Ausbildung sondern auch ein Studium zum Sozialpädagogen zu machen, dann sind die Verdienstmöglichkeiten später im ausüben seines Berufes/Tätigkeitsfeldes natürlich viel besser, selbst dann wenn der Staat nicht genau prüfen kann was und wieviel man leistet.
Jetzt heißt es also nur noch eine Stelle zu finden in der man auch als Sozialpädagoge eingestellt wird und nicht nur als Erzieher, denn selbst wenn man das Studium hat stellen doch die wenigsten Arbeitgeber einen wirklich in diesem Rahmen ein, da die meisten Arbeitgeber Geld sparen möchten.
Es könnte also alles viel besser sein, wenn nur ein paar mehr Menschen mitziehen würden.
Grüße Puchi ^^
Dienstag, April 24, 2012
Zocken - Kann es zur Sucht werden ?
So wie vieles andere kann es auch, also ja. Man siehe nur einmal die Fressucht (ungestilltes Verlangen nach Essen) oder auch die Sexsucht (fortwährendes Verlangen nach Aufmerksamkeit und Nähe) an. So kann auch das Zocken oder anders ausgedrückt die Spielsucht zu solch einer werden.
Durch Äußere Einflüsse: Freunde, Filme die auf spielen etc. basieren, Werbung usw. kann/wird dieses Verlangen gefördert. Die Falle dabei ist das sprich das Reale und Irreale ineinander Verlaufen. Man vergisst was am Leben wirklich wichtig ist oder es sein kann, verliert das Zeitgefühl, kann total absinken und daran zerbrechen. Hin und wieder mag es eine gesunde Abwechslung sein sich eine halbe Stunde pro Tag an Spielen abzureagieren, aber wenn es bei einem anfängt zu eine Art zwang zu werden, merkt man das schon selber.
Einige gestehen sich das nicht ein ud machen weiter, einige andere gestehen sich das ein und hören aber nicht auf, und wiederrum andere hören für eine bestimmte Zeit damit auf oder ganz. Es ist die Sucht nach Erfolgserlebnissen, jemand anderes zu sein, keine Verpflichtungen zu haben und sich ledeglich daran zu Vergnügen.
Wenn das Verlangen schon soweit danach reicht, das man schon gar nicht mehr aus dem Haus gehen möchte, weil man denkt es würde ohnehin draußen nichts aufregendes passieren, dann ist es schon länger an der Zeit etwas zu ändern.
Wie man das am besten macht ist einem selbst überlassen, hauptsache man macht es. Bevor man dabei auf eine kostenaufreibende Therapie zurück greift sollte man allerdings versuchen das ganze mit Hilfe von Freunden, Familie etc. so auf die Reihe zu kriegen, doch wenns dann nicht klappt, wäre eine Therapie vielleicht doch eine gute Behandlungsmethode.
Nicht nur das abschließen von Computer-spielen oder Konsolen-spielen ist mit Spielsucht einbezogen, sondern auch das Geld verspielen in Casino´s. Beides ist nicht gut und sollte auch nicht als regelmäßiger Rythmus für einen Menschen festgelegt werden, da dies auf Dauer schadet.
Es sollte zwar keine Krankheit sein so etwas, aber leider kommt es manchmal dazu, das man das Verlangen nach ´´Spielen´´ als solches beschreiben kann und wenn betroffene nun diesen Text oder vorran gegangene gelesen haben, dann versucht bitte etwas daran zu ändern, falls noch nicht erfolgt. Für keinen der beteiligten ist soetwas schön und deshalb denkt noch einmal darüber nach.
Grüße Puchi ^^
Einige gestehen sich das nicht ein ud machen weiter, einige andere gestehen sich das ein und hören aber nicht auf, und wiederrum andere hören für eine bestimmte Zeit damit auf oder ganz. Es ist die Sucht nach Erfolgserlebnissen, jemand anderes zu sein, keine Verpflichtungen zu haben und sich ledeglich daran zu Vergnügen.
Wenn das Verlangen schon soweit danach reicht, das man schon gar nicht mehr aus dem Haus gehen möchte, weil man denkt es würde ohnehin draußen nichts aufregendes passieren, dann ist es schon länger an der Zeit etwas zu ändern.
Wie man das am besten macht ist einem selbst überlassen, hauptsache man macht es. Bevor man dabei auf eine kostenaufreibende Therapie zurück greift sollte man allerdings versuchen das ganze mit Hilfe von Freunden, Familie etc. so auf die Reihe zu kriegen, doch wenns dann nicht klappt, wäre eine Therapie vielleicht doch eine gute Behandlungsmethode.
Nicht nur das abschließen von Computer-spielen oder Konsolen-spielen ist mit Spielsucht einbezogen, sondern auch das Geld verspielen in Casino´s. Beides ist nicht gut und sollte auch nicht als regelmäßiger Rythmus für einen Menschen festgelegt werden, da dies auf Dauer schadet.
Es sollte zwar keine Krankheit sein so etwas, aber leider kommt es manchmal dazu, das man das Verlangen nach ´´Spielen´´ als solches beschreiben kann und wenn betroffene nun diesen Text oder vorran gegangene gelesen haben, dann versucht bitte etwas daran zu ändern, falls noch nicht erfolgt. Für keinen der beteiligten ist soetwas schön und deshalb denkt noch einmal darüber nach.
Grüße Puchi ^^
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