Es gibt wie auch bei Erwachsenen verschiedene Persönlichkeiten bei den Kindern. Manche sind offener gegenüber andere Personen und andere wiederrum nicht. Wenn man sich im Kindergarten gut benimmt, sprich wie es normaler Mensch mit Gesundem Menschenverstand tun würde, also unbedingt wie das letzte ´´Arsch´´ freunden sich die Kinder auch recht schnell mit einem an, ohne das man noch viel dazu beitragen muss. Bei den Kindern die sich eher zurückziehen vor unbekannten könnte man nun entweder drauf zugehen, je nachdem ob das Kind nur etwas schüchternder ist oder etwas schwerwiegenderes hat oder man wartet einfach ein wenig ab. Mit der Zeit kriegen nämlich selbst die Kinder in einem Vertrauen, die zuvor noch Angst oder ähnliches vor einem hatten. Man sollte natürlich auf jeden Fall beachten das man nicht nur ein guter Freund der Kinder ist, sondern auch ein Erzieher/Praktikant. Das meint selbst wenn man es nicht unbedingt möchte muss man auch in bestimmten Situationen durchgreifen können.

Eventuell gibt es noch ein wenig mehr zu diesem Thema.
Grüße Puchi ^^

